SPÜRverweigerung

Lasst Euch von der Meisterin der SPÜRverweigerung SPÜRbar näher bringen, WIE der SPÜRbare Unterschied für Lebendigkeitsqualität möglich werden KANN!

Die Betonung liegt sichtlich auf KANN, denn das Leben BIETET uns Menschen Möglichkeiten, die uns mehr WohlFÜHLEN versprechen. Dem nachzugehen ist eine GANZ andere Sache. Kennst Du Menschen, die mit ihrem Körper unzufrieden sind? Schlanker, straffer, muskulöser, eben anders sein wollen? Menschen, die mit körperlichen Beschwerden beschäftigt sind und leiden? Menschen, die die Möglichkeiten von wohltuender Ernährung und Bewegung NICHT nutzen? Menschen, DIE diese Möglichkeiten nutzen – jedoch aus anderen Motiven heraus – sei es, weil sie anerkannt, geschätzt, gefeiert, beachtet sein wollen? All das sind Menschen mit Menschlichkeit – wie Du und ich.

Ich beiße gerne einmal in ein Schokocroissant ohne mich im gleichen Atemzug dafür zu geißeln. Weil es eine bewusste Entscheidung ist….. und doch leicht wäre, leicht für mich war, leicht ist, DAS zu bewerten, zu entwerten was ich tue. Mich dadurch zu bewerten/entwerten. Denn es ist menschlich als Mensch individuell anders zu sein.

Wäre da nicht DURCH Menschen (nicht durch schlechte Absicht und doch aus unbewusstem Wiederholungs- & Bestätigungsdrang) ein Bewertungssystem errichtet worden. DURCH eine Bewertung in falsch/richtig, gut/schlecht, schön/hässlich etc. entsteht ein Druck, den wir uns selbst auferlegen. Ein Druck, durch den wir eintauchen in einen Kreislauf der Selbstgeißelung und stetigen Unzufriedenheit. Nicht bewusst entschieden und doch aus dem Unterbewusstsein heraus wiederholt eingefordert, um den eigenen Geschichten weiter loyal zu entsprechen. Geschichten, die nicht in jedem Fall angenehm waren und von einer trauten, harmonischen Familiensituation berichten. Demgemäß braucht es (individuell verschieden) unsere SPÜRverweigerung. Oh Mann – war ich gut darin. Gut darin, den stetigen Schatten über die Freude zu legen. Die Freude mit Schmerz zu koppeln. Die Schönheiten des Lebens mit Leidensgeschichten zu belasten. Das SPÜRen einzugrenzen in Bekanntes und Gewolltes. Ein Abblocken des SPÜRens, in der Annahme ich erspare mir ein Leiden – ohne zu merken, dass ich selbst es war, die das eigene Leid letztlich heraufbeschworen hat.

Ob MICH das belastet hat? NEIN! Mir war es nicht bewusst, DASS es so ist. Ich konnte ja weiter in meiner Story bleiben. Weiter an meiner Geschichte festhalten. Hatte mit und durch mein Drama eine Identifikation gefunden – eine Art Seins-Berechtigung. Mich als der Mensch wohlzufühlen zu dem ich geformt wurde, war nicht von Bedeutung. Ganz im Gegenteil: ein Infragestellen HAT mein Bedeutungsfundament erschüttert. Meine SPÜRverweigerung schien wesentlich für meine SEINS-Berechtigung. Bis mein Körper nicht mehr mitmachte und mich erinnert hat, dass mein SEIN durch meine SPÜRverweigerung wie ein Selbstmord auf Raten ist. Mich erinnert hat, dass ich MIT meinem SPÜRsinn nicht mein Überleben sichern muss sondern mich an dem Ziel der Lebendigkeit orientieren darf.

In meiner Arbeit bin ich DIE, die erinnern will, bin ich die, die Menschen begleitet, wieder ins SPÜRen zu kommen. Weil Menschen, so wie ich, verlernt haben zu SPÜRen. Dabei liegt darin ein wesentlicher Schatz für ein SPÜRbar besseres Leben! Etwas, das ich in meiner Arbeit teile und begleite – weil ich weiß, was am anderen Ende der SPÜRverweigerung wartet: pure Lebendigkeit und Lebensfreude mit einem guten Erfahrungsschatz der Krisenbewältigung und Loslösung von alten Geschichten. DAS macht mutig, die unangenehmen SPÜRmomente (ich sag´s ehrlich, die bleiben nicht aus) als Lebendigkeitschance zu erkennen und immer schneller zu transformieren!

All die Erschütterungen und MEIN Einlassen darauf haben mich an meine Ganzheit erinnert. MEINE SPÜRerlaubnis hat mich in die Ganzheit geführt. Etwas, das DU auch kannst und wo ich Dich begleite.

Den SPÜRjob kann ich NICHT für Dich übernehmen und doch den Rahmen für Dich öffnen, der Dich mutig macht, Dich auf Deine Ganzheit einzulassen!

Mut durch Theorien aus Gehirn- und Kommunikationsforschung verbunden mit Mut für SPÜRübungen als Einstieg für einen wachsenden SPÜRsinn. Für Deinen SPÜRbar guten Weg!

Denn die Vergangenheit mag uns prägen, gleichsam definiert sie uns nicht auf alle Ewigkeiten. Dass ist das Schöne an Transformationsprozessen, die ich selbst durchlaufen habe und jetzt begleite.

Der SPÜRbare Unterschied ist möglich, abunDANCE im Sinne der SPÜRbaren Fülle und Reichtum für Dich zugänglich. Lass das Leben nicht an Dir vorbeiziehen, öffne Dich für die Lebendigkeit und genieße es SPÜRbar.

SPÜR Dich hin, ob es in Dir den Ruf und Wunsch nach unserer Begegnung gibt und melde Dich, wann immer es sich für Dich gut anfühlt. In welcher Forma immer – die abunDANCER-Möglichkeiten sind vielfältig. Ob in einer Gruppe, im Rahmen einer SPÜRsinnesreisen oder im Einzeltraining – in allen Fällen gilt: ich öffne den SPÜRraum für DICH – für die Begegnung mit Dir!

SPÜRbare Unterschiede warten auf Dich!

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