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Freudenluftsprünge in Leichtigkeit!?

Dem Leben zuversichtlich begegnen und in Leichtigkeit sein

– selbst in Momenten, wo es mir früher den Boden unter den Füßen weggezogen hat –

ist eine Möglichkeit für mich geworden.

So oft fühlte ich mich im luftleeren Raum, war betroffen von den unmittelbaren Änderungen, die das Leben mir abverlangte, habe mich trotzdem immer wieder aufgerafft um weiterzugehen statt zu tanzen. Vor meinem abunDANCE und der Energie der ReichHALTigkeit trieb mich die Energie des Kampfes...in mir....mit mir.

Eine Deprimierte, im Opfermodus?

Es hat eine Weile gedauert, um ReichHALTigkeit, HALT in meinem Leben zu finden! Das liegt vor allem an meinem STARt ins Leben.
In meinem Heranwachsen hat sich mein Leben angefühlt, als ob es GEGEN mich ist. Sei es, weil meine Mutter mir mein Ungewollt-Sein durchaus direkt und wiederholt mitgeteilt hat. Und nein – es lag nicht daran, dass es für die damalige Zeit nicht so bejubelt wurde, wenn eine 40-jährige gerade mal ihre ersten Kinder gebärt. Nachdem meine Eltern keine sehr liebevolle Beziehung geführt haben, wurde die Freude meines Vaters über mich mehr zu meinem Nachteil. Die Eifersucht meiner Mutter gegenüber mir wuchs. Sei es, dass sie gezielt nur für meinen Bruder kochte oder ihn zu Streitigkeiten mit mir motivierte – ich fühlte mich selbst innerhalb der Familie als Außenseiter. Eine Familie, die sich durch zwei Fronten auszeichnete, wo die eine nicht ohne die andere und gleichsam nicht miteinander konnte. Dass meine Mutter viel krank war, immer wieder auch im Krankenhaus oder manchmal einfach vor meinem Vater flüchtete, machte das Familienleben nicht leichter. Mein Vater war ohnehin aufgrund der Sorge um die finanziellen Belastungen unentspannt, viel unterwegs, am Arbeiten und damit abwesend.

Die Sehnsucht nach Gemeinschaft

Hatte ich damals viele Freunde?
Nein.

So geheim haltend und verschwiegen sich die Umgebung gezeigt hat, so wenig war es ein Geheimnis, dass wir NICHT die Familie waren, mit der man sich anfreundete.

Zudem war das Thema Tod eng mit uns verknüpft. Mein Vater war der Totengräber der Gemeinde in der wir wohnten. Eine Möglichkeit für noch mehr blöde Witze über mich und meine Familie - über die ich damals NICHT lachen konnte.

Ich selbst fühlte ich mich selbst weniger und weniger lebendig… aber DANK meines Körper, der natürlich auch bei mir für den nötigen Hormoneinschuss sorgte, wurde ich früh eine Revoluterin.

Die Zeit des Kämpfens beginnt

Bestärkt durch einen Lehrer habe ich mich selbständig für eine weiterbildende Schule beworben. Ich fühlte mich erstmals gehypt, unterstützt und fähig, mein Leben SELBST zu Leben. Ein DANK an die Hormone. 😉

Natürlich gab es gleichsam die Romantikerin in mir und den Wunsch nach einer eigenen Familie. Gut – nicht zu früh, denn die vorgelebte Abhängigkeit meiner Mutter wollte ich mir ersparen. Umso mehr habe ich mich in meiner ersten längeren Beziehung mehr in die große, liebevolle Familie meines Freundes verliebt als in ihn. Ich weiß noch, wie schwer es mir viel, die Beziehung zu beenden – wie SEHR ich doch das Miteinander mit seinen Eltern und Geschwistern liebte, deren warmherziges, reines Haus, wo ich willkommen war und wo man mich nicht nur gefragt hat, wie es mir ging, sondern auch die Antwort abwartete….

Zum Glück hatte ich in dieser Zeit auch meine ersten, tiefen Freundschaften entwickelt, wo ein MITeinander statt gegeneinander gelebt wurde. Ich wurde zu einer FREUndin.

Wissen allein reicht nicht

Die Aussicht auf eine neue und andere Zukunft wurde beSTÄRkt. Das zugesprochene Potential aus dem Außen hat mich motiviert, mich für ein Studium zu entscheiden: Wirtschaftspädagogik in Linz
Die Entscheidung für das Fach war mehr aus der Sicherheit heraus getroffen, als dass ich mich als vollkommen perfekte Wirtschafterin sah:

„Wenn ich schon Lehrerin werde, dann für ein Fach, für dass sich die wenigsten interessieren und mir die Sicherheit gibt, dass ich FIX einen Job bekomme, der zudem mit Familie vereinbar ist!“ So meine Wunschvorstellung.

Zuviel quälen wollte ich mich natürlich nicht und habe das Studium unter Mindeststudienzeit fertig gestellt, OHNE auf den Freizeitsspaß einer klassischen Studentin zu verzichten.
„Schlafen kann ich, wenn ich tot bin“ argumentierte ich meinen reduzierten Schlafkonsum.

Mein Körper hat sich gewehrt und sich vorsichtshalber gemeldet, indem er mein System mit all meinen Zwängen, meinen Vorstellungen zusammenbrechen ließ.

Zusammenbruch für Durchbruch

Dieser Knockout meines Körpers war damals der Beginn eines neuen Lebensabschnittes – nämlich der für Lebendigkeit!

All die Schmerzen, mit denen ich konfrontiert war, waren nicht angenehm – nein. Und doch haben sie mich sehr ausdrücklich auf einen neuen, ganzheitlichen Weg geführt. Es ist ein Weg, in dem die Dankbarkeit für meinen Körper und das Verständnis für mich und meine Geschichte Raum bekommen haben. Es ist ein Weg, in dem die Weisheit des Körpers einbezogen wird und mit dem Wissen für den Kopf in Verbindung gestellt wird.

Waren meine ersten Jahre in der Fitnessbranche noch geprägt von einem funktionalen „den Körper besser machen“ hat sich mir die SPÜRbare Lebensfreude in VERBINDUNG mit meinem Körper offenbart.

Heute ist es DIE Basis meiner Arbeit, die VERBINDUNGEN im Auge zu haben. Der Körper hat sich als Spaceship am Planeten Erde ein gutes Service verdient. Je mehr Energie für ihn bereitsteht, umso leichter lassen sich die Lebensbewegungen meistern!

Treibstoff ergibt sich aus dem Training der Lebendigkeitsmuskeln!

Ein Training, dass so viel Freude macht, dass man es ohnehin nicht aufhören will. 😉 Es ist eine Möglichkeit, die ich DIR zugänglich machen möchte!

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